FAQ - Häufige Fragen

Für welche Untersuchungen benötige ich einen Termin?

Für alle Untersuchungen, außer dem Röntgen, bitten wir Sie, telefonisch einen Termin zu vereinbaren. Allerdings beachten Sie bitte, dass der letzte Termin zum Röntgen ca. eine Stunde vor der Schließung der Praxis liegt. Dennoch wären Abweichungen möglich, wenn Sie vorher telefonisch anfragen.

Im Menüpunkt Praxisstandorte finden Sie weitere Informationen über das Untersuchungsspektrum am jeweiligen Standort und Informationen zu Telefonnummern und Öffnungszeiten. Wir bitten Sie, bei der Terminvereinbarung Ihren Überweisungsschein bereitzuhalten um etwaige Nachfragen unserer Anmeldekraft beantworten zu können.

Wie lange dauert eine Untersuchung?

Der Zeitbedarf für Ihre Untersuchung ist von mehreren Faktoren abhängig, z.B. Art der Untersuchung, Vorbereitungsaufwand oder eventuell notwendige Zusatzaufnahmen. Hier finden Sie als PDF-Datei einen Überblick über typische Untersuchungen und deren ungefähren Zeitaufwand.

Wie sollte ich mich auf die Untersuchung vorbereiten und was gibt es zu beachten?

Diese Fragen sind in der Tat sehr wichtig und wir begrüßen es, dass Sie sich damit befassen wollen. Hier finden Sie als PDF-Datei die wichtigsten Informationen zur Vorbereitung auf Ihre Untersuchung. Bitte lesen Sie unsere Angaben genau. Durch das Einhalten der Vorgaben erleichtern Sie uns eine optimale Untersuchung und die damit verbundene Diagnostik.

Warum ist trotz Termin gelegenlich mit Wartezeiten zu rechnen?

Leider können wir ungeachtet eines sehr gut abgestimmten Terminplanes nicht immer garantieren, dass Sie zur vereinbarten Zeit untersucht werden. Gründe dafür können sein: Notfalluntersuchungen bei anderen Patienten, zeitintensive Untersuchungen von stationären Patienten des Krankenhauses oder untersuchungsbedingt notwendig gewordene Zusatzaufnahmen.

​​Welche Unterlagen muss ich zu meiner Untersuchung mitbringen?

Bitte bringen Sie zur Untersuchung einen gültigen Überweisungsschein für das laufende oder vorangegangene Quartal, sowie Ihre Versichertenkarte mit. Patienten mit einer Überweisung durch das Sozialamt, der Bundeswehr oder zur Schmerztherapie müssen einen Überweisungsschein des aktuellen Quartals vorlegen.

Des Weiteren sind aktuelle und alte Voruntersuchungen der entsprechenden Untersuchungsregion mitzubringen, auch wenn es sich um andere Untersuchungsverfahren gehandelt hat, weiterhin, sofern vorhanden, schriftliche Befunde von anderen Ärzten oder Krankenhäusern. Dies erspart zeitaufwändige telefonische Rückfragen vor der Untersuchung. Dazu zählen auch Laborbefunde mit Schilddrüsen- und Nierenwerten oder Befunde von Gewebeentnahmen.

Allergie- und Röntgenpass, sofern vorhanden, sowie Implantatpass sind ebenfalls mitzubringen. Der Allergiepass kann bei der Wahl der Untersuchungstechnik wichtig sein. Der Röntgenpass dient dazu, unnötige Doppeluntersuchungen und Strahlenbelastungen zu vermeiden. Der Implantatpass zeigt, ob Ihr Implantat für die MRT zugelassen ist. Sie sollten außerdem die Medikamente kennen, die Sie regelmäßig einnehmen. Für bestimmte Untersuchungsverfahren ist die Kenntnis der Medikamente unerlässlich.

Wie steht es mit der Strahlenbelastung?

Röntgen und CT dienen dazu, genaue Aussagen über den Zustand von Knochen, Organen und Geweben mit der geringstmöglichen Strahlendosis treffen zu können. Strahlenart und Dosis richten sich dabei stets nach den medizinischen Erfordernissen. Dem möglichen Risiko durch eine Röntgenuntersuchung sollte immer der Nutzen gegenübergestellt werden. Die Wahrscheinlichkeit, dass mit einer medizinisch begründeten Röntgenuntersuchung eine Krankheit überhaupt erst erkannt wird und dadurch so früh wie möglich behandelt werden kann, ist sehr viel größer als das Strahlenrisiko. Die Ausstellung eines Röntgenpasses gibt Ihnen einen Überblick über Ihre persönlichen Aufnahmen und verhindert unnötige Doppeluntersuchungen. Einen solchen Pass erhalten Sie auf Anfrage von unserer Patientenanmeldung.

Unsere Röntgengeräte gehören der neuesten Generation an. Somit wird die Strahlenbelastung auf ein Minimum reduziert. Durch eine an die Anatomie und Fragestellung angepasste Modulation der Röhrenspannung und zusätzlich iterativen Rekonstruktionsalgorithmen (spezielles Nachberechnen der Rohdaten) an allen unseren CT-Scannern erreichen wir eine deutliches Unterschreiten der diagnostischen Referenzwerte der Bundesärztekammer.

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